Finnentest gemeinsam mit der FF Chorherrn 07.10.2019

Ein Teil unserer Einsatzmannschaft stellte sich aufgrund der in regelmäßigen Abständen durchzuführenden Atemschutztauglichkeitsuntersuchung, einem körperlichen Fitnesstest.

Hierbei gibt es seit 2016 einen neu entwickelten praktischen körperlichen Test, welcher aus 5 Stationen besteht und die Atemschutzgeräteträger teilweise an ihre Grenze stoßen und körperlich sehr gefordert werden.

Der sogenannte FINNEN - Test musste in unter 14:30 Minuten absolviert werden!

Hier ein kurzer Überblick:

Station 1: Gehen mit und ohne Kanister
Hier muss eine Strecke von 100 Meter zurückgelegt werden, direkt anschließend weitere 100 Meter mit 2 Schaummittelkanister a 16,6 kg.
Hierfür beträgt die max. Zeit 4 Minuten.

Station 2: Stiegen steigen
Es müssen 90 Stufen hinauf und hinunter gegangen werden.
Zeitlimit 3,5 Minuten.

Station 3: Bewegen eines liegenden LKW Reifen mittels Hammer
Bei dieser doch körperlich anstrengenden Station muss ein LKW-Reifen mit einem Vorschlaghammer innerhalb von 2 Minuten 3 Meter weit geschlagen werden.

Station 4: Unterkriechen und Übersteigen von Hindernissen
Hier werden auf einer 8 Meter langen Bahn 3 Hindernisse aufgestellt welche überwunden werden müssen. Beim Start muss man unter dem ersten Hindernis durch, dann über das zweite Hindernis drüber und beim dritten Hindernis wieder unten durch. Danach das Ganze in umgekehrter Reihenfolge und einmal noch wie beim ersten Durchlauf.
Diese Aufgabe muss innerhalb von 3 Minuten durchgeführt werden.

Station 5: C-Druckschlauch einfach rollen
Bei der letzten Station wird ein C-Druckschlauch welcher 15 Meter lang ist einfach gerollt. Während des Rollens darf sich das andere Ende des Schlauchs nicht von der Stelle bewegen.
Zeitlimit 2 Minuten

Bei uns traten 10 Kameraden zu diesem Test an, wobei alle das Zeitlimit deutlich unterschritten haben und den Test mit Bravour bestanden haben!

LM Bernhard Schultheis und LM Martin Wittner sowie unser Kommando danken allen anwesenden Kameraden für die erbrachte Leistung als auch wieder mal für die aufgebrachte Zeit!

 

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Landeskatastrophenübung - KHD2019 05.10.2019

Auch die FF Tulbing war bei der „Landeskatastrophenübung 2019“ im Bezirk Tulln vertreten.

 

Die NÖ Landeskatastrophenschutzübung im Bezirk Tulln ist seit Samstag Geschichte. An die 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedenster Organisationen aus NÖ nahmen an der Übung teil. Die Übungsausarbeitung und ein wesentlicher Teil der Übung lag in den Händen des Bezirksfeuerwehrkommandos Tulln und beiden Feuerwehren des Katastrophenhilfsdienstes. Mit der Planung und Leitung der sechs Szenarien war Hauptbrandinspektor Friedrich Ploiner beauftragt. In weitere Folge seine Sicht der Dinge.

 

Friederich Ploiner: Als beim jährlichen Blaulichtstammtisch (BH und Einsatzorganisationen des Bezirkes Tulln) die Idee einer Kat-Übung im Bezirk Tulln auftrat, wurde ich beauftragt, eine Bereitschaftsübung zu planen

Die sechs KHD-Zugskommandanten gestalteten dann für Ihren Bereich eine Zugsübung, wo dann auch die anderen Einsatzorganisationen eingeladen wurden, mitzuwirken

Weiters wurden dann noch die jährlichen Bezirksschadstoff- und die Bezirkswasserdienstübung einbezogen. So kamen sechs unterschiedliche und abwechslungsreiche Übungsszenarien zustande

Besonders erfreulich war die enge und kameradschaftliche Zusammenarbeit bei der Übungsplanung und Vorbereitung der jeweiligen Verantwortlichen der BH, des RK, Bundesheer, Rettungshunde, Wasserrettung u.v.m.

Am Übungstag konnten alle Szenarien trotz des schlechten Wetters wie geplant durchgeführt werden. Eine Herausforderung war allerdings, die Kommunikation der jeweiligen Übungsleiter untereinander: Die handelnden Kommandanten der verschiedenen Organisationen hatten erstmals gemeinsam einen derartigen „Einsatz“ zu leiten, sodass man erst im Laufe der Übung „zueinander finden musste“

Bezirksfeuerwehrkommandant Oberbrandrat Herbert Obermaißer möchte sich auf diesen Weg bei allen Feuerwehren für ihre geleistete Arbeit bedanken. Weiteres dankt der Bezirksfeuerwehrkommandant allen Einsatzorganisationen für die vorbildhafte, kameradschaftliche Zusammenarbeit. Stefan Kreuzer und der Abteilung IVW-4 der NÖ Landesregierung gilt ein besonderer Dank für die Koordinierung der Übung!

Abschließend möchte ich mich als Sachbearbeiter ÖA bei allen Fotografen bedanken, die das Öffentlichkeitsteam mit Bilder versorgt haben! Die Berichte in den Medien wie ORF, Kurier und den lokalen Printmedien war für die Feuerwehr sehr positiv!

(Quelle BFKDO Tulln)

 

Link:

http://www.bfkdo-tulln.at/index.php?nav=ereignisse&event=3078

http://www.bfkdo-tulln.at/index.php?nav=ereignisse&event=3076

 

Eingesetzte Kräfte:

FF Tulbing mit RFA und MTFA sowie 8Mann

Dauer: 5 Stunden

 

  • BJEL2056
  • ELMB5069
  • GWVW3766
  • HYUL4601
  • IOMZ4408
  • KAAV0798
  • LLHC5779
  • LQJH2455

  • MIBY7708
  • POWO9637
  • RYZW2511
  • SSWN5607
  • XAUE4489

 

B2 - Fahrzeugbrand 04.10.2019

Am Freitagnachmittag wurden die vier Gemeindefeuerwehren und die FF Mauerbach mittels Sirenenalarm zu einem Traktorbrand am Tulbingerkogel alarmiert. Kurz darauf rückte unser TLF-A vollbesetzt zur Einsatzadresse aus.
Am Einsatzort eingetroffen stellte sich heraus, dass ein technischer Defekt zu Rauentwicklung bei dem Traktor führte. Die ersteintreffende FF Mauerbach kontrollierte bereits den Motorraum mit einer Wärmebildkamera.
Da keine weiteren Einsatzmannschaften erforderlich waren, konnte die FF Tulbing kurze Zeit später wieder einrücken.

EINGESETZTE KRÄFTE:

Einsatzleiter: FF Mauerbach

FF Tulbing – TLF 4000 , KLF , RFA und 11 Mann

FF Katzelsdorf
FF Wilfersdorf
FF Tulbing
FF Chorherrn
FF Mauerbach

Dauer: 1 Stunde

 

(Quelle: Text FF Katzelsdorf / Fotos FF Mauerbach)

 

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BSW "Nacht in Tracht" 28.10.2019

EINGESETZTE KRÄFTE:

Einsatzleiter: LM Lupac Alfred

FF Tulbing – MTFA und 2 Mann

Dauer: 6 Stunde

 

Brandsicherheitswache kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie

B4 – Gewerbegebiet Zeiselmauer 17.09.2019

Am Dienstag den 17. September wurde die FF Tulbing um 2:23 zu einem Brand im Gewerbegebiet Zeiselmauer alarmiert. Bereits nach wenigen Minuten rückten Tank, Pumpe und Rüst Tulbing zum Einsatz aus. Beim Eintreffen am Einsatzort war der Großteil der Halle bereits den Flammen zum Opfer gefallen. Mit Hilfe schweren Geräts der Firma Karner wurden die Überreste abgetragen, hierbei stellte die FF Tulbing einen Atemschutztrupp um Nachlöscharbeiten durchzuführen und ein erneutes Entflammen zu verhindern. Im Zuge dieses Einsatzes waren über 140 Feuerwehrmänner im Einsatz. Bei einem B4 handelt es sich um die höchste Alarmstufe die es bei einem Brandeinsatz.  

 

Eingesetzte Kräfte:

Einsatzleiter: FF Zeiselmauer & FF St. Andrä-Wördern

FF Tulbing – TLF4000, RFA & Pumpe mit 14 Mann

FF Altenberg

FF Hadersfeld

FF Hintersdorf

FF Kirchbach

FF Königstetten

FF Langenlebarn

FF Muckendorf-Wipfing

FF St. Andrä-Wördern

FF Wolfpassing

FF Zeiselmauer

Polizei

Rettung

Karner – Schweres Gerät

Dauer: 2,5 Stunden

 

http://www.bfkdo-tulln.at/index.php?nav=ereignisse&event=305

https://noe.orf.at/stories/3013226/

https://www.oe-news.at/

 

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Dienstag, 18. Mai 2021

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