KHD-Übung Klosterneuburg

Am Samstag, 20. Oktober fand in Klosterneuburg die KHD-Übung des Bezirkes Tulln statt.

07:30 Uhr: Befehlsausgabe des Bereitschaftskommandos an die Zugskommanden.
08:10 Uhr: Begrüßung durch Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Josef Angelmayer und Befehlsausgabe durch die Zugskommanden.
08:30 Uhr: Verschiedene Einsatzszenarien werden von den drei eingesetzten Zügen abgearbeitet. Darunter unter anderem: Verklausung, Gebäudeeinsturz mit vermissten Personen, Verkehrsunfall mit Strommast, Einsturz einer Künette mit Menschenrettung.
09:45 Uhr: Veränderung der Lage - weiteres Szenario: Fahrzeugbrand.
11:00 Uhr: Übungsende für die vormittags eingesetzten Einheiten. Verpflegung der Mannschaft durch den Versorgungsdienst.
12:30 Uhr: Befehlsausgabe des Bereitschaftskommandos an die Zugskommanden der nachmittags eingeteilten Züge.
13:05 Uhr: Begrüßung durch Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Josef Angelmayer und Befehlsausgabe durch die Zugskommanden.
13:15 Uhr: Die gleichen Einsatzszenarien wie am Vormittag werden von den nun zwei eingesetzten Zügen abgearbeitet.
14:40 Uhr: Veränderung der Lage - weiteres Szenario: Person unter Container eingeklemmt.
14:55 Uhr: Weiteres Szenario: Fahrzeugbrand.
16:00 Uhr: Übungsende für die nachmittags eingesetzten Einheiten. Verpflegung der Mannschaft durch den Versorgungsdienst.

Das Bereitschaftskommando konnte zufrieden sein nach dem Übungstag in der ehemaligen Martinek Kaserne in Klosterneuburg. Der Übungstag verlief nicht nur reibungslos, trotz einige Anlaufschwierigkeiten. Alle gesteckten Übungsziele wurden mehr als nur erreicht.

Bereitschaftskommandant Friedrich Ploiner dankte der Feuerwehr Klosterneuburg für das Herrichten der Übungslagen. Dem Versorgungsdienst galt der Dank für die tolle Verpflegung.

Die Feuerwehren der fünf Züge zeigten tollen Einsatz. Es wurde sehr diszipliniert du im Team gearbeitet. Abschnittfeuerwehrkommandant Josef Angelmayer freute sich über den reibungslosen Verlauf. Er war froh dass der Feuerwehrmedizinische Dienst nur als Sicherheit vor Ort war und alles ohne Zwischenfall zu Ende gegangen ist.

Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager dankte allen freiwilligen Helfern für ihren Dienst an der Gemeinschaft. Das Stadtoberhaupt freute zu sehen wie der Klosterneuburger Feuerwehrabschnitt schon im „neuen“ Bezirksfeuerwehrkommando Tulln integriert ist.

Bezirksfeuerwehrkommandant Herbert Obermaißer, der an diesem Tag bei der Bezirksfeuerwehkommandanten- Klausur war, schickte die besten Grüße und dankte allen für das Gelingen dieser großen Übung.

 

( Quelle+Text: http://www.bfkdo-tulln.at/index.php?nav=ereignisse&event=2823 )

https://www.youtube.com/watch?v=uLkZ-FjhUmQ

 

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Besuch VS-Tulbing " Gemeinsam-Sicher-Feuerwehr"

Mit der BildungsinitiativeGEMEINSAM.SICHER.FEUERWEHR möchten die Österreichischen Feuerwehren einen wichtigen und wesentlichen Beitrag zur Brand- und Katastrophenschutzerziehung in Kindergärten und Schulen leisten.

Mit den neuen Lernmaterialien können Kinder bereits ab dem Kindergartenalter erlernen, mit Feuer richtig umzugehen und bei Gefahrensituationen entsprechend zu reagieren. Dabei soll vor allem das Bewusstsein gestärkt werden, dass sie ein sicheres Lebensumfeld selbst aktiv mitgestalten können. Die Inhalte werden von den Pädagoginnen und Pädagogen vermittelt und können mit Unterstützung der örtlichen Feuerwehr(en) noch interessanter und realitätsnaher gestaltet werden (z. B. bei einem Besuch im Feuerwehrhaus oder im Rahmen der Brandschutzübung in Kindergarten oder Schule).

Insbesondere können auch die Brandschutzbeauftragten in Kindergärten und Schulen die Inhalte der verschiedenen Module nützen, um gemeinsam mit den Pädagoginnen und Pädagogen die Kinder und Jugendlichen auf jährliche Räumungs- oder sonstige Übungen im Rahmen des „Brand- und Katastrophenschutzes“ vorzubereiten. Dies ersetzt natürlich nicht den Besuch von Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen für Brandschutzbeauftragte.

Die FF Tulbing besuchte im Zuge des genannten Bildungsauftrages die Volkschule Tulbing und waren bei den 3. und .4 Klassen zu besuch.

Am Programm Stand:

Räumungsalarm der Schule, Brandlehre und Atemschutz sowie Erste Hilfe.

Die Kameraden Brandinspektor Karl Dietrichstein, Löschmeister Königsecker Roman sowie Löschmeister Wittner Martin führten die Schulung/Besuch in den Klassen durch.

 

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Finnentest 2018

Ein Teil unserer Einsatzmannschaft stellte sich aufgrund der in regelmäßigen Abständen durchzuführenden Atemschutztauglichkeitsuntersuchung, einem körperlichen Fitnesstest.

Hierbei gibt es seit 2016 einen neu entwickelten praktischen körperlichen Test, welcher aus 5 Stationen besteht und die Atemschutzgeräteträger teilweise an ihre Grenze stoßen und körperlich sehr gefordert werden.

Der sogenannte FINNEN - Test musste in unter 14:30 Minuten absolviert werden!

Hier ein kurzer Überblick:

Station 1: Gehen mit und ohne Kanister
Hier muss eine Strecke von 100 Meter zurückgelegt werden, direkt anschließend weitere 100 Meter mit 2 Schaummittelkanister a 16,6 kg.
Hierfür beträgt die max. Zeit 4 Minuten.

Station 2: Stiegen steigen
Es müssen 90 Stufen hinauf und hinunter gegangen werden.
Zeitlimit 3,5 Minuten.

Station 3: Bewegen eines liegenden LKW Reifen mittels Hammer
Bei dieser doch körperlich anstrengenden Station muss ein LKW-Reifen mit einem Vorschlaghammer innerhalb von 2 Minuten 3 Meter weit geschlagen werden.

Station 4: Unterkriechen und Übersteigen von Hindernissen
Hier werden auf einer 8 Meter langen Bahn 3 Hindernisse aufgestellt welche überwunden werden müssen. Beim Start muss man unter dem ersten Hindernis durch, dann über das zweite Hindernis drüber und beim dritten Hindernis wieder unten durch. Danach das Ganze in umgekehrter Reihenfolge und einmal noch wie beim ersten Durchlauf.
Diese Aufgabe muss innerhalb von 3 Minuten durchgeführt werden.

Station 5: C-Druckschlauch einfach rollen
Bei der letzten Station wird ein C-Druckschlauch welcher 15 Meter lang ist einfach gerollt. Während des Rollens darf sich das andere Ende des Schlauchs nicht von der Stelle bewegen.
Zeitlimit 2 Minuten

Bei uns traten 12 Kameraden zu diesem Test an, wobei alle das Zeitlimit deutlich unterschritten haben und den Test mit Bravour bestanden haben!

LM Bernhard Schultheis und LM Martin Wittner sowie unser Kommando danken allen anwesenden Kameraden für die erbrachte Leistung als auch wieder mal für die aufgebrachte Zeit!

 

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KHD-Übung Hochwasser in Jettsdorf

Am Samstag übte der vierte Zug des Katastrophenhilfsdienstes vom BFKDO Tulln, mit drei Wechselladerfahrzeugen aus dem Bezirk verstärkt, den Bau des Hochwasserschutzes entlang der S33 Richtung Brücke Traismauer.

 

Die Herausforderung lag darin einen Hochwasserschutz aufzubauen, der bei den beiden Wilddurchlässen zu errichten war. Auf Grund der Ausmaße, die Bauwerke sind vier Meter hoch und 28 Meter breit, sind die Elemente entsprechend hoch und schwer.

Nach dem der Zugskommandant Stefan Obermaißer die Aufträge erteilt hatte, wurden die Mannschaften in zwei Teams geteilt. Je eine Mannschaft bei einem Durchlass. Die Mitarbeiter der ASFINAG Jettsdorf unterstützen die Einsatzkräfte.

Rasch gingen die Mannschaften an das Werk und nach etwa zwei Stunden war der HW-Schutz aufgebaut. Dabei leisteten die Wechsellader wertvolle Dienste. Doch es hat sich gezeigt, die vorhandene Manpower ist viel schneller beim Aufstellen. Das technische Gerät unterstützt nur die Feuerwehrleute.

 

Bereitschaftskommandant Friedrich Ploiner und Bezirksfeuerwehrkommandant Herbert Obermaißer dankten den Feuerwehrfrauen- und Männern für ihren Einsatz. Beide betonten dass die Zusammenarbeit nicht nur hier beim HW-Schutz, sondern auch bei der täglichen Arbeit auf den Verkehrsflächen nach Unfällen bestens passt. Beide Organisationen sind bei den Arbeiten aufeinander angewiesen, und auch heute hat alles gut funktioniert.

ASFINAG- Betriebsleiter Michael Reidinger und sein Stellvertreter Andreas Moormann dankten der Feuerwehr für ihren Einsatz. Man wird auch die Verbesserungsvorschläge der Feuerwehr für den Hochwasserschutz aufgreifen und ausbessern. Danach lud die ASFINAG zu einer kleinen Jause.

 

An der Übung nahmen 53 Frauen und Männer mit 13 Fahrzeugen teil.

Die FF Tulbing stand bei der Übung mit dem RFA , KLF und 9Mann im Einsatz.

(Quelle: BFKDO TULLN/FF Ollern)

 

Weitere Information finden Sie unter: http://www.bfkdo-tulln.at/index.php?nav=ereignisse&event=2792

                                                           https://www.youtube.com/watch?v=HmRzWn1ihVs&feature=youtu.be

                                               

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LKW Bergung

Am 18.08.2018 um 05:50 Uhr wurden die Feuerwehren Katzelsdorf und Tulbing zu einer Lkw Bergung in Katzelsdorf auf der L2012 alarmiert.
Ein Lenker eines Müllpresswagen verlor die Kontrolle und fuhr mit dem Fahrzeug in den Straßengraben. Dabei kippte der mit Altpapier beladene 4-Achser um und blieb auf der Fahrerseite im angrenzenden Acker liegen.
Nach der Absicherung der Einsatzstelle und einer kurzen Erkundung entschied der Einsatzleiter die Stadtfeuerwehr Tulln zur Unterstützung zu alarmieren.
Um den Lkw aufzustellen nahmen der Rüst Tulbing und der Tank Katzelsdorf in einer gegenüberliegenden Wiese Stellung. Mit den beiden Seilwinden wurde der 4-Achser aufgestellt und im Anschluss gegen seitliches kippen gesichert. Mit der Seilwinde des Wechselladers Tulln wurde der Müllwagen zurück auf die Straße gezogen. Mit einer Schleppstange konnte das Fahrzeug zum nächstgelegenen Abstellplatz gezogen werden.
Der leicht Verletzte Lenker wurde vom Roten Kreuz in ein Umliegendes Krankenhaus gebracht. Während der Bergearbeiten wurde die Straße gesperrt und eine Umleitung eingerichtet.
Nach ca. 2,5 Stunden konnten die Einsatzkräfte einrücken.
Die FF Tulbing bedank sich bei allen Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit.

 

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Quelle:FF Katzelsdorf


Im Einsatz standen:
FF Katzelsdorf mit TLF-A, KDO und 10 Mann
FF Tulbing mit TLF-A und RF-A und 8 Mann
FF Tulln Stadt mit KF, WLF und 6 Mann
Rotes Kreuz Tulln
Polizei

 

 

 

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Montag, 27. Mai 2019

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